Das Darkness

ist der größte Gaylederclub der Stadt, aber das hat nicht viel zu bedeuten. Die Lokalität befindet sich im Keller eines gewöhnlichen Geschäftshauses, das neben einer Apotheke auch einen Gayshop und eine kleine Bäckerei beinhaltet.

Zwei Bars umringen die kleine Tanzfläche. Das Pult der DJs liegt etwas erhöht über einer der Bars. Säulen grenzen die Tanzfläche ein und lassen diese noch kleiner erscheinen.

Die Musik ist für einen Club sehr ungewöhnlich. Technotöne herrschen zwar vor, aber sehr oft mischen sich klassische Töne oder andere Musikstile hinzu. Manchmal passt es, manchmal nicht.

Bevor man die Tanzfläche und die Bars betritt, kommt man an der Garderobe und den Toiletten vorbei. Ein Darkroom befindet sich neben der Garderobe.

Das Darkness hat von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Donnerstag bis Samstag ist Diskothekenbetrieb, mittwochs und sonntags findet eine Veranstaltung namens Labyrinth statt. Musik kommt aus dm CD-Player, ein DJ existiert nicht und die Tanzfläche ist mit Netzen und Latexfolien abgedeckt, so dass eine Art Labyrinth entsteht. Manchmal hat diese "Veranstaltung" ein Motto wie Uniform oder Anzug, manchmal nicht.

Die Toiletten im Darkness sind nicht groß, aber es gibt tatsächlich Damentoiletten, auch wenn echte Frauen selten im Club zu finden sind. Der Vorraum des Herren-WC ist winzig, bietet aber einem Waschbecken und einem Handtrockner Platz.

Dahinter ist Raum für zwei Kabinen und drei Pissoirs.

Das Frauen-WC ist vergleichbar groß, hat aber kein Pissoir. Die Wände der Toiletten sind schwarz, die Decken rot.

Der Besitzer des Darkness heißt Lamar.



Das Incubus

ist eine kleine unscheinbare Bar. Sie wird als Club für den außergewöhnlichen Geschmack bezeichnet, aber nur ausgewählte Gäste haben dort Zutritt. In gewissen Kreisen wird das Incubus als Zufluchtsort bezeichnet, denn als neutrale Zone, dürfen dort keine Streitigkeiten ausgeführt werden. Sterbliche findet man dort so gut wie nie, es gibt nur wenige Ausnahmen.

Bär, der Türsteher, kann durch eine Klappe an der Tür erkennen, wer Einlass erbittet.

Schwarzlicht herrscht im Inneren vor, an den wenigen Tischen befinden sich Grablichter. Wände und Boden sind schwarz, wie auch das restliche Ambiente: Ledersessel, Glastische, die Marmor-Theke. Speisekarten und Kerzen sind rot, ebenso die Aschenbecher und die Gläser.

Leise Klaviermusik ertönt beruhigend im Hintergrund.

Zur ständigen Besetzung des Incubus gehört neben Bär, dem Türsteher, auch ein Kellner und Li, von der behauptet wird, sie sei die Besitzerin der Bar.

Als Spezialität des Incubus gilt ein Cocktail mit dem Namen Zombiecoyote.

Werden Sterbliche mit ins Incubus genommen, gilt folgende Regel: Nichts, was sich in diesem Raum ereignet oder gesagt wird, darf fremde Ohren erreichen.



In einigen Geschichten werden Straßennamen verwendet, welche die Lage der Orte beschreiben. Dies sind Überreste aus den Anfängen der Geschichten, als alles noch in München spielen sollte. Inzwischen bin ich davon abgekommen und habe meine eigene, noch namenlose Stadt, kreiert.